Hier noch ein paar Anmerkungen zu meinem letzten Beitrag
"ImageMagick". Gerade
Windows-User werden sich vermutlich mit dem Arbeiten über eine Text-Konsole (in diesem Fall ein
MS-DOS-Fenster) eher schwer tun. Ich halte es aber 1.) eher für ein Gerücht, daß "via Mausklick" alles schneller geht, und 2.) ist es - gerade im Fall von
ImageMagick - wohl einfach eine prinzipielle Entscheidung, sich einmal näher mit den Möglichkeiten dieses Programms zu beschäftigen - um dann zu sehen, was man da alles machen kann.
Die Möglichkeiten einer
Shell (Textkonsole) kommen natürlich erst unter Betriebssystemen wie
Unix/Linux richtig zum Tragen, weil die dort verfügbaren
Shells (z. B. die
bash; kurz für
bourne
again
shell) einfach ganz andere Möglichkeiten haben als beispielsweise ein
MS-DOS-Fenster unter
Windows. Die Funktionen von
ImageMagick sind natürlich auch dort verfügbar, Scripting via
Batch-Files ist aber von den Möglichkeiten doch sehr eingeschränkt. (Eine Möglichkeit, von der ich aber nicht weiß, ob das auch geht: über
Cygwin o. ä. unter
Windows eine
Unix/Linux-Shell nutzen.)
Hier bin ich froh, daß ich bereits Mitte der Achtzigerjahre mit Computern gearbeitet habe - vor allem mit meinem damaligen
Commodore C-64, der - anders als z. B. der
Atari ST oder natürlich der
Apple Macintosh - noch keine grafische Benutzeroberfläche hatte. Da bringt das Arbeiten mit einer
Shell eben doch etwas vom damaligen "Feeling" zurück.
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