Software

16
Apr
2008

Blume Der Software-Tip für heute: SpeedGrade

speedgrade

Image Courtesy of IRIDAS.

Zitat:

"SpeedGrade DI 2007 is a real-time color grading application offering primary and secondary grading, conform, effects and a full set of film finishing tools."

Zitat © Copyright 2007 by IRIDAS.

Mehr Infos findet ihr auf der SpeedGrade-Website. IRIDAS war übrigens u. a. (ab 2001) an der Post-Production von "The Matrix Reloaded" sowie "The Matrix Revolutions" beteiligt.

SpeedGrade ist übrigens auch für Linux erhältlich.

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6
Apr
2008

Blume CinePaint 0.22-1 unter Mac/Intel

Hier ein paar Screenshots der neuesten Version 0.22-1 von CinePaint für Mac/Intel. Der Mailingliste CinePaint-devel nach funktioniert diese Version im Prinzip, auch wenn sie noch etwas fehleranfällig ist. Ein separates Release fürApple/PPC wird folgen.

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4
Apr
2008

Blume ImageMagick: Kanäle und Masken

Hier noch ein Dokument zum Arbeiten mit ImageMagick: "ImageMagick v6 Examples—Channels, Masks, and Transparency". Wer wirklich professionell arbeiten möchte, dem steht mit ImageMagick ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich auch komplexe Aufgaben bewältigen lassen. Da ImageMagick normalerweise über eine Shell (Textkonsole) aufgerufen wird, können die einzelnen Kommandos auch in Scripte eingebunden werden. Ich erforsche ja auch selbst immer mehr die Möglichkeiten von ImageMagick, und ich bin oft einfach fasziniert, was da alles möglich ist.

▻ Weitere Beiträge zu ImageMagick.

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2
Apr
2008

Blume Exkursionen

Kaum zu glauben, aber ich (als Ubuntu-User, wie gesagt) beschäftige mich gerade mit - Windows. Yep! Der Grund ist der, daß ich mir unbedingt den (absolut empfehlenswerten) Texteditor WinVi installieren möchte und bei der Kompilierung des Source-Codes eine Fehlermeldung kam ('make' hat irgendeinen .exe-File nicht gefunden). Jetzt habe ich mir einfach die Windows-Binary heruntergeladen und bin gerade dabei, Wine - den Windows-Emulator für Linux - entsprechend zu konfigurieren. (Und ich muß zugeben, daß das Ganze nicht ohne Reiz ist und mir dabei meine langjährige Windows-Erfahrung natürlich zugute kommt.)

Das Tolle an WinVi ist neben dem guten Handling und dem sehr übersichtlichen Interface, daß er praktisch jeden File öffnen kann - sogar Binärfiles. Und da ich mich bisher weder mit vi noch mit Emacs anfreunden konnte, dachte ich mir: Warum mich denn lange abquälen? Ich finde ja sowieso, daß solche systemübergreifenden Ansätze erst das Salz in der Suppe sind. Und wer davon (wie ich) nicht genug bekommen kann, dem empfehle ich dringend die "Hackerbibel" (Teil 1 und Teil 2) des Chaos Computer Club. Die ist so herrlich subversiv, daß es einfach eine Freude ist, sie zu lesen.

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1
Apr
2008

Blume Inkscape 0.46 jetzt auch für Windows

Inkscape-Logo

Gerade habe ich über die Inkscape-Mailingliste erfahren, daß das neue Release 0.46 (stable) jetzt auch für Windows verfügbar ist und bei SourceForge heruntergeladen werden kann (Windows-Installer als .exe-File).

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30
Mrz
2008

Blume RenderMan

Durch meinen letzten Beitrag "Autobahn" inspiriert, beschäftige ich mich gerade wieder mit 3D, und nachdem ich mit dem Interface des populären Open Source-Programms Blender ziemlich auf Kriefgsfuß stehe, habe ich mir jetzt den RenderMan®-kompatiblen Freeware-Modeler K-3D installiert.

Hier ein Blick auf das (eher spartanische) Interface von K-3D:

 K-3D (Interface)

Ein Test-Rendering in Aqsis:

Test-Rendering in Aqsis

Mal sehen, vielleicht berichte ich hier noch öfter über meine Erfahrungen mit K-3D/Aqsis. Eines ist sicher: Die Unterstützung von RenderMan® bürgt auf jeden Fall für Qualität.

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21
Mrz
2008

Blume Upcoming: Inkscape 0.46

Inkscape-Logo

The new version 0.46 of the open-source vector graphics application Inkscape will—among other things—feature some imho outstanding compositing features. I find it really amazing how Inkscape develops.

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22
Feb
2008

Blume Ok ...

Mit Pixel 1.0 bearbeitetes Foto

Verwendetet Software: Pixel 1.0 (Editing), CinePaint 0.21-0 (Heruntersampeln) und Gimp 2.2.8 (Text und Konvertierung).

... zugegeben, Pixel 1.0 hat noch eine ganze Reihe von Schwächen, mit denen ich versuche, so gut es geht zurechtzukommen, aber rein von der Qualität und den Features (so sie denn schon zufriedenstellend funktionieren) her ist es doch toll, mit ihm zu arbeiten. Pixel ist denn auch der erste Bitmap-Editor für Linux, bei dem echtes Photoshop-Feeling aufkommt (die Filter-Previews sind anscheinend sogar besser als in Photoshop).

Filter-Preview in Pixel 1.0:

Filter-Preview in Pixel 1.0

Beim Heruntersampeln des Fotos ganz oben habe ich noch CinePaint benutzt, weil ich den Eindruck hatte, daß es in diesem Punkt1 bessere Qualität liefert. Rein, was das Bitmap-Editing angeht, würde ich Pixel aber doch vorziehen, zumal gerade die in CinePaint zur Verfügung stehenden Filter eher rudimentär sind. Irgendwelche schicken Effekte wird man da vergebens suchen.
1 Pixel unterstützt im Augenblick noch nicht die Option "bikubisch". Sie ist in der Menüauswahl zwar bereits angelegt, jedoch noch deaktiviert.

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17
Feb
2008

Blume Skeptisch

Wie schon in einem anderen Beitrag angedeutet, habe ich mir vor einigen Wochen im Rahmen des sehr günstigen "Christmas Sale" (USD 29.-/EUR 20,-) den neuen photoshop-ähnlichen Bitmap-Editor Pixel 1.0 gekauft, da ich bisher unter Linux hauptsächlich mit dem Gimp arbeite. Nachdem ich es geschafft hatte, Pixel zu installieren und zu registrieren, war ich aber doch zunehmend enttäuscht, da ich beim ersten Ausprobieren auf einen Bug nach dem anderen gestoßen bin.

Nicht nur, daß sich PNGs in 16-bit/Kanal nicht speichern lassen, da dann das ganze Bild total verrauscht ist. Wenn ich im RGB-Modus ein Bild mit einem Pinseleffekt (z. B. Gaussscher Weichzeichner) bearbeiten möchte, bekomme ich den Hinweis, daß das in diesem Farbmodus nicht möglich sei. (Wo sonst?) Als ich das betreffende Foto dann (bei 16-bit/Kanal) versuchsweise in Lab konvertiert habe, war es auf einmal horizontal zusammengeschoben; außerdem waren rechts farbige Streifen im Bild zu sehen:

Foto in Pixel: Original (oben) und nach Konvertierung in 16-bit Lab (unten)

Fazit: Interessierten rate ich, zumindest die Version 2.0 abzuwarten und zu hoffen, daß die gröbsten Fehler dann beseitigt sein werden. Als Alternative empfiehlt sich ggf. CinePaint oder das in KOffice enthaltene Krita.

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13
Jan
2008

Blume Bitmap-Editing unter Linux

In Pixel erstellte Testgrafik

Das ist eine Testgrafik, die ich quasi "auf die Schnelle" mit der Demo-Version des neuen Bitmap-Editors Pixel 1.0 erstellt habe. Insbesondere allen Linux-Usern, die sich bisher mit dem doch eher sperrigen (obwohl man sich mit der Zeit daran gewöhnt) Interface des Gimp herumgeschlagen haben, kann ich nur empfehlen: Go and get it!

Hier gibt es - von den Gimp-Entwicklern seit zig Jahren versprochen und bislang doch nicht implementiert - endlich 16-bit/Kanal, HDR, Farbmanagement1 und professionelles Anti-Aliasing. Gerade für Leute, die Photoshop gewohnt sind, wartet Pixel mit einer Überraschung auf: Das Interface ist praktisch 1 : 1 dem von Photoshop nachempfunden; so ist die Umstellung - gerade für bisherige Photoshop-User - überhaupt kein Problem. Ein anderer Pluspunkt ist der mit aktuell USD 29,- (knapp EUR 20,-) absolut sensationelle Einführungspreis. Außer für Linux gibt es Pixel auch noch für eine Reihe weiterer Betriebssysteme - sogar für das OS aus Redmond.

Mehr zu Pixel könnt ihr auch in einem anderen Beitrag von mir nachlesen, wo ihr auch einen Screenshot des Interfaces findet.
1 Ok, Farbmanagement gibt es mittlerweile auch im Gimp. 16-bit/Kanal ist aber weiß Gott wichtiger als ein neues Icon-Set für jede neue Version. Meine Wunschliste für zukünftige Gimp-Versionen:
  • 16-bit/Kanal (idealerweise auch 32-bit/HDR)
  • Gute CYMK-Unterstützung
  • Deutlich besseres Anti-Aliasing
  • Weniger Filter, diese dafür qualitativ verbessert (und nicht so unendlich viele Optionen)
  • Weg mit gfig (ein im Gimp enthaltenes relativ einfaches Vektorgrafik-Programm mit einem wirklich katastrophalen Handling)

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