Kaum zu glauben, aber ich (als
Ubuntu-User, wie gesagt) beschäftige mich gerade mit -
Windows.
Yep! Der Grund ist der, daß ich mir unbedingt den (absolut empfehlenswerten) Texteditor
WinVi installieren möchte und bei der Kompilierung des
Source-Codes eine Fehlermeldung kam (
'make' hat irgendeinen
.exe-File nicht gefunden). Jetzt habe ich mir einfach die
Windows-Binary heruntergeladen und bin gerade dabei,
Wine - den
Windows-Emulator für
Linux - entsprechend zu konfigurieren. (Und ich muß zugeben, daß das Ganze nicht ohne Reiz ist und mir dabei meine langjährige Windows-Erfahrung natürlich zugute kommt.)
Das Tolle an
WinVi ist neben dem guten Handling und dem sehr übersichtlichen Interface, daß er praktisch
jeden File öffnen kann - sogar Binärfiles. Und da ich mich bisher weder mit
vi noch mit
Emacs anfreunden konnte, dachte ich mir: Warum mich denn lange abquälen? Ich finde ja sowieso, daß solche systemübergreifenden Ansätze erst das Salz in der Suppe sind. Und wer davon (wie ich) nicht genug bekommen kann, dem empfehle ich dringend die
"Hackerbibel" (
Teil 1 und
Teil 2) des
Chaos Computer Club. Die ist so herrlich subversiv, daß es einfach eine Freude ist, sie zu lesen.